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So, hier kommen meine Gedichte rein. Ich weis, ich bin keine Dichternatur, aber irgendjemand muss doch Ms Paula Nancy Millstone-Jennings aus Greenbridge, Essex, England Konkurrenz machen, oder?



Kekse

Oh, ihr bröseligen Zuckergebäcke
In Milch getaucht ihr Krümelkörper
So knusperzart mit Füllung drin
auch ohne Füllung ein Gewinn
Du schokoladies Mampferlebnis!
Oh, ihr Kleckerspaß und Hüftansetzer
Kekse seid ihr, ihr Cookies,
ihr Plätzchen ihr, so fein und lecker!
Im Übermaß ein Übeltäter
Figurvernichtend, süß und klebrig
oh ja, das seid ihr, ihr Kekse!

by Katrin Nicole Winter


Ich sah dich nur einmal
Mein Herz hielt dir nicht stand
Jetzt bist du fort
Mein Herz mit dir
Und mit dem Herzen mein Verstand
by KNW




Scheewittchen
(von KNW)

"Ich wünscht', ich hätt' ein kleines Kind!"
ruft Königin hinus in' Wind,
"So rot wie Blut, so weis wie Schnee,
und wenn ich es dann einmal seh,
so schwarz wie Ebenholz dazu."

Die Königin ihr Baby kriegt,
doch die Freud ist bald versiegt;
die Haare sind so rot wie Blut,
die Königin mit Riesenwut,
sieht Lippen, ja so weis wie Schnee.

Die Haut, die ist wie Ebenholz,
"Fast schwärzer noch!", sagt König stolz,
wer ist nun der Vater da?
Der König? Aber sicher, ja!
Nur der Wunsch war schuld daran.

Doch Königin hat einen Schok,
ist eine Woche später tot,
es trauert gleich das ganze Land,
doch König nimmt das in die Hand:
"Ne neue Königin muss her!"

Die Neue, ach, du Schreck, o Graus,
sieht hypermega hässlich aus!
Und sie ist auch noch strunzedumm,
schleppt eien Spielgel mit sich rum,
und fragt ihn alles, was sie will.

"Spieglein, Spieglein in der Hand,
wer ist so hässlich wie ich im Land?"
"Ihr seid die hässlichste von hier."
antwortet der Spiegel ihr.
So war sie immer froh.

Doch eines Tages, welch ein Schreck,
ist die ihr'ge Freude weg;
Was sie sich erhoffte nie:
Das Kind ist hässlicher als sie,
wie ihr der Spiegel mitgeteilt.

Sie rief den König zu sich her,
(seit dem gibt es ihn nicht mehr)
und dann den Jäger, so wie immer,
der hatte nicht den balssten Schimmer,
was sie denn von ihm wollen könnte.

Sie sagt' zu ihm: "Geh in den Wald
und ermord' Schnewittchen bald,
schlachte sie dann wie ein Tier,
das Herz von ihr, das bringst du mir!"
Entsetzt befolgt er den Befehl.

Im Wald, wo er sie töten sollte,
tat er lieber, was er wollte;
er bracht sie zu Schönheitschirurgen,
so wurd die Königin betrogen,
er bracht ihr dann ein Schweineherz.

Schneewittchen, die kam unters Messer,
seitdem geht es ihr viel besser;
Königin nichts von ihr weis,
"Fehlt nur noch, dass ich anders heiß."
Meint Schneewittchen sorgenlos.

Doch als sie mal 'nen Apfel aß,
und dabei ganz und gar vergaß,
dass (das mein ich ernst) sogar,
der Blick in den Spiegel verboten war,
blickt' sie träumerisch hinein.

Doch das Gesicht, das sie erwartet,
sie darum in den Walt verscharrtet,
sah sie nicht; "Oh! Ach du Graus!
Ich seh ja richtig sexy aus!!"
rief sie laut und lauter.

Verschluckt' sie sich am Apfel nicht?
Doch, denn bleich wird ihr Gesicht,
sie hustet, prustet, ringt nach Luft,
schlecht wird ihr vom Apfelduft,
dann fällt sie auf den Boden.

Ein Prinz, der das zufällig sieht,
sich ins neue schneewittchen verliebt,
und er hat es nicht verpatzt;
Schneewittchen nicht die Kurve kratzt;
er nimmt sie mit aufs Schloss hinauf.

Und wenn sie nicht gestorben sind....
dann ham sie sicher schon ein Kind!


(dieses Gedicht hab ich in einer langweiligen Deutschstunde geschrieben, als ich in die 7te Klasse ging...)



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